AusbildungPlus - Eine Chance für jeden
Das Handwerk stellt jeden 3. Ausbildungsplatz!
30% aller Auszubildenden in Deutschalnd werden im Handwerk ausgebildet!
Das Plus für die Jugendlichen
Jugendliche mit schwachem Schulabschluss bekommen eine Chance, weil ihnen umfassende ausbildungsbegleitende Hilfen gewährt werden.
In einer neunmonatigen Vorbereitungszeit werden sie von uns intensiv getestet und überprüft, um die Ausbildungsreife herzustellen. Defizite im Sozialverhalten werden beseitigt. Neigungen und Potentiale werden aufgedeckt. Während dieser Vorbereitungszeit lernen sie bereits ihren späteren Ausbildungsbetrieb kennen.
Nach der Vorbereitungszeit wechseln sie in ein reguläres Ausbildungsverhältnis . Dabei kommen auch Berufsabschlüsse ohne Gesellenbrief wie z.B. der Hochbaufacharbeiter oder der Bauten- und Objektbeschichter in Frage.Während der gesamten Ausbildung werden die Jugendlichen intensiv sozialpädagogisch sowie fachtheoretisch und fachpraktisch betreut. Treten Defizite während der Ausbildung auf, kommen individuelle, auf den Jugendlichen abgestimmte Förderinstrumente zum Einsatz.
Für den Fall, dass der Jugendliche vom Ausbildungsbetrieb nicht übernommen wird, hilft AusbildungPlus in einer letzten Phase bei der Suche nach einem regulären Beschäftigungsverhältnis. Auch nach der Ausbildung wird der Jugendliche also durch AusbildungsPlus weiter betreut.
Du weist nicht mehr, wie es weiter gehen soll?
In allen Fragen, die Deine schulische und berufliche Zukunft betreffen, helfen wir Dir weiter.
Wir sind der Meinung, dass jeder Mensch bestimmte Fähigkeiten hat. Sie müssen nur erkannt und geweckt werden.
Wir laden Dich gerne zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch ein.
Nimm Deine Zukunft in die Hände!
Unsere ausbildungsbegleitenden Förderinstrumente
Hilfe im häuslichen und privaten Bereich,
Einzelgespräche,
Verhaltenstraining,
Individuelles Coaching,
Zusätzliche überbetriebliche Ausbildung,
Fachtheoretische Nachhilfe,
Hilfe beim Führerschein,
und vieles andere mehr.
Es gibt fast nichts, wo wir nicht helfen könnten.
Das Projekt wird gefördert durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung mit Landesmitteln und ESF-Mitteln.
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